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Bewerbung

Heute habe ich also meine tolle Bewerbung eingesteckt und eine ähnliche Mappe auch direkt an Hollys Medienschule geschickt. Die wäre ja unter Umständen dann auch was für mich. Proforma gingen auch drei an interessante Schulen etwas weiter weg, obwohl ich ja keinen Bock habe hier weg zu ziehen. Aber zur Sicherheit, dachte ich, kann es ja nicht schaden. Ich hoffe es klappt bei einer von den ersten hier. Das wäre echt toll. Ich könnte in der WG bleiben! Mein Dreh- und Angelpunkt, den ich ungern aufgeben möchte. Aber bei so einer Bewerbung kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Mit dem tollen Praktikumsbericht, hahaha! Den nächsten Praktikumsplatz such ich mir aber besser aus. Ich will so was nicht noch mal mitmachen. Unter keinen Umständen! Holly hatte wohl ein ganz tolle Praktikum beim Theater gemacht. Aber es war wohl schwierig da dran zu kommen. Am besten ich bewerbe mich jetzt schon...
3.6.12 17:27


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Ich hab’s getan!

Na ja ich hab mir halt einfach gedacht, wenn ich es nicht sage, ist es auch nicht richtig – schließlich ist es genauso sein Kind wie meins, auch wenn er es vielleicht nie kennen lernen will. Also bin ich zu dem Haus hin und habe bei ihm geschellt – ich hab mir vor Angst vorher beinahe in die Hose gemacht und war einfach nur tierisch nervös. Er hat gleich aufgemacht und war richtig überrascht mich zu sehen, na wenigstens hatte ich ihn nicht mit seiner Freundin erwischt oder so, das hätte mir jetzt ja noch gefehlt! Wenn ich ehrlich bin war er sogar total nett zu mir, hat mir was zu trinken angeboten und so aber ich glaube ein vollkommen unerwartetes: Du wirst Vater! Erschüttert so ziemlich jeden Mann. Ich weiß nicht ob es vielleicht Männer gibt, denen das so egal ist, dass es sie kalt lässt aber er war völlig sprachlos!
2.5.12 07:34


Sag ich’s oder besser nicht?

Noch immer weiß kaum einer was mit mir los ist – also Sandra habe ich es schon gesagt und ich bin mal gespannt, ob es jemand hier im Internet sieht oder ob es niemand von meinen Bekannten gelesen hat. Auch dem Vater des Kindes habe ich noch nicht Bescheid gesagt und ich frage mich langsam ob ich das wirklich tun möchte. Ok, ganz ehrlich: Ich möchte es absolut nicht tun aber vielleicht wäre es moralisch irgendwie falsch es ihm nicht zu sagen? Auf der anderen Seite ist es genauso mies, nicht aufs Haltbarkeitsdatum des Kondoms zu gucken was man Zuhause hat! Von daher weiß ich nicht, ob ich mich in der Hinsicht zu etwas verpflichtet fühle! Sandra war erstmal sprachlos als ich ihr sagte, dass ich schwanger bin und dann auch noch von wem. Ich meine die Leute werden eh reden, da ich keinen Freund habe also ist es auch egal…!
27.4.12 09:43


Mitte auf dem Ozean

Mittlerweile sind wir auf den Marquesa Islands! Wenn man mal auf eine Weltkarte schaut, sind die exakt – aber wirklich exakt! – in der Mitter des Pazifiks. Es ist eine wirklich winzig kleine Inselgruppe, die auf der Weltkarte auf den ersten Blick überhaupt nicht zu sehen ist. Dementsprechend wenige Menschen wohnen hier auch. Ich bin auch davon überzeugt, dass der Pazifik noch nicht vollends erforscht ist. Es gibt sicherlich noch so einige Inselgruppen, die noch nicht entdeckt wurden. Die unendliche Weite des Ozeans ist schon überwältigend! Weit und breit ist nichts anderes zu sehen als ein blauer Horizont, und das zum Teil tagelang. Auch andere Boote oder Schiffe sieht man kaum, und wenn dann in Hafennähe. das einzige, was ich hier manchmal vermisse, ist meine Freundin! Wie gerne wäre ich hier mit ihr und würde diese wundervolle Erfahrung mit ihr teilen! Denn solch eine Reise wird man vermutlich kein zweites Mal im Leben machen!
31.3.12 09:39


Seekrank

Aufgrund einiger Turbulenzen auf dem Boot mussten wir einen ungeplanten Zwischenhalt machen. Die Turbulenzen betrafen jetzt eher die Mannschaft als wirklich das Wetter. Zwar gab es kleinere Wellen, die das Boot auch deutlich zum Schwanken brachten, aber auch Seemannssicht waren das sicherlich Lappalien. Grund war eine uns alle überwältigende Übelkeit. Entweder sind wir alle seekrank geworden oder aber – was wahrscheinlicher ist – wir haben etwas Verdorbenes zu uns genommen. Bislang sind die Umstände ungeklärt. Fest stand nur, dass wir mit nicht weitersegeln können, wenn die eine Hälfte der Crew über der Reling hängt und die andere über der Toilette. Wir waren jetzt zwei Tage an Land und haben Medikamente zu uns genommen. Morgen soll es aber schon wieder weiter gehen. Wir sind alle auf dem Weg der Besserung, haben unsere Kräfte geschont und blicken optimistisch den nächsten Tagen auf dem Ozean gegenüber. Die Reise kann also endlich fortgeführt werden. Seemanns Heil!
27.3.12 09:57


Erster Halt: Galapagos!

Wir haben nun unsere erste Insel erreicht: die Galapagos-Inseln! ich kann kaum beschreiben, wie unglaublich es hier ist! Die Strände hier sind teilweise erschreckend leer und es gibt Pflanzen und Tiere, die ich noch nicht einmal auf Bildern gesehen habe. Manche Echsen am Strand sind so groß, dass ich im ersten Moment zusammen zucke. Aber die scheinen wohl ganz harmlos zu sein. Allzu nah traue ich mich dennoch nicht an sie heran. Wir haben so eine tolle Zeit hier! Jeden Abend sitzen wir mit der Crew beisammen am Lagerfeuer. Einer hat sogar eine Gitarre mit dabei und spielt Lieder. Klischeehafter geht es kaum noch! Es ist abends so ruhig hier, nur der Strand, der Himmel und all die netten Leute um uns herum und im Hintergrund die Gitarre. Viele erzählen auch von ihrem Leben. Es ist schon lustig, wie elf sich vollkommen fremde Menschen auf einer einsamen Insel landen können!
2.3.12 09:35


Oh, wie schön ist Panama!

Wir sind jetzt endlich in Panama angekommen und verbringen noch weitere Tage hier an Land bevor es hinaus auf das offene Wasser geht. Gestern haben wir bereits unsere Crew kennenlernen können. Es sind alles sehr nette Menschen. Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass das Alter sehr gemischt ist. Unser Skipper ist schon 62 Jahre alt, und das jüngste Mitglied an Bord ist 20 Jahre alt. Es verspricht sehr spannend zu werden! Die Leute kommen aus den unterschiedlichsten Ländern. Viele Amerikaner sind dabei, aber auch zur Hälfte Europäer. Insgesamt sind wir 11 Leute. Mit diesen elf Leuten werden wir also die kommenden acht Wochen auf engstem Raum verbringen. Morgen werden wir noch eine ganztägige Einführung auf dem Bot bekommen. Dann werden uns solche Dinge wie der Umgang mit den Segeln, aber auch Erste-Hilfe-Maßnahmen noch einmal gezeigt, damit wir im Notfall helfen können. Ganz viele, liebe Grüße vom anderen Ende der Welt nach Deutschland!
27.2.12 09:16


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